Linux hat in den vergangenen Jahren unheimlich an Popularität gewonnen. Dieser Umstand ist sicherlich unter anderem auf die Zusammenarbeit großer Unternehmen mit der Open-Source-Gemeinschaft, bzw. im privaten Bereich mit dem Einzug von Linux-Desktop-Systemen zurückzuführen.

Viele Unternehmen entdecken immer mehr die "freie Software". Auf der einen Seite als Anbieter, auf der anderen Seite als (Be-)Nutzer. Doch die Akzeptanz als Unternehmens-Anwender ist noch relativ gering. Zuviele Fragen bleiben für Entscheidungsträger in Unternehmen offen

Erschwerend kommt noch hinzu, dass alter Softwarebestand mit dem das Unternehmen seit Jahren erfolgreich arbeitet - nicht so leicht - und nur mit großem (auch finanziellen) Aufwand ersetzbar ist.

Trotzdem wird sich in Klein- und Mittelbetriebe oft für eine Mischform entschieden. Das kann heißen: Server laufen auf Linux-Systemen, die Clients aber an den Arbeitsplätzen bleiben jedoch in aller Regel Windows kontrolliert. Das ist zum einen auf den vorhandenen Softwarebestand zurückzuführen, zum anderen kennen sich die meisten Mitarbeiter immer noch besser mit Windows-Software als mit einer Linux-Oberfläche/Software aus.

Für Linux im Servereinsatz sprechen, dass Sie mit einem Standardlinux keine Lizenzkosten zahlen zu haben, und viele Dienste ebenso effizient wie mit einem Windowsserver erledigen lassen können.

Jeder der sich mit dieser Materie bereits auseinander gesetzt hat kennt die Vorteile, aber auch die Risken. Wir können Sie bei eine Entscheidungsfindung beraten denn

Grundsätzlich definieren wir für ein Unternehmen:

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Linux